Der Couturier der Tannen

 

Geduld ist eine Tugend! Für Johann Wanner, dem «Couturier der Tannen» ist Abstand nehmen eine Variante davon, nur so bekäme man die richtige Sicht auf`s Ganze. Sich diese Zeit zu nehmen, kostet allerdings etwas und wird einem nicht geschenkt. Für eine Blogschreiberin heisst das konkret, fast ein Jahr warten zu müssen, um diesen Beitrag erscheinen zu lassen, passend zur Zeit der Lichter, Kugeln, Sterne und Ketten – weder vorher noch nachher…

Aber nun ist es soweit, wir schreiben das Jahr 2017 genau, den 1. Dezember, für manche die schönste Zeit im Jahr, besonders aber für den «Modeschöpfer des Weihnachtsbaum» .

Johann Wanner macht sich allerdings selbst nichts vor, er verkauft etwas was niemand braucht – aber die Seele erhebt. Handgefertigte also mundgeblasene teils in Eigenregie kreierte Kugeln aus Böhmen, Polen und der ehemaligen DDR. Und diese haben ihren Preis!  Liebevoll gefertigte Einzelstücke für Liebhaber des Weihnachtsschmuckes und ein Zauber für jedes Kind, welches diesen Laden betritt. Im protestantischen Basel, welches sich gerne mit «Bescheidenheit» brüstet, also mit Geld das man zwar hat aber nicht zeigt, ist das natürlich ein hartes Pflaster, aber das kann dem Geschäft nichts anhaben, zieht es doch Kunden aus aller Welt an.  Eine erste Adresse ist der «Father Christmas» wie ihn die «Los Angeles Times» nannte. Selbstverständlich nennt er keine Kundennamen aber laut anderer Quellen hat er die Tanne auf dem Petersplatz für den Papst geschmückt und zierten Weihnachts-Dekorationen und Bäume schon Michael Jacksons Neverland Ranch, die Räume des Buckingham Palasts und des Weissen Hauses.

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Johann Wanner wurde in seiner Kindheit durch weihnachtliche Rituale geprägt, wodurch er nicht zuletzt seine Individualität bewahren konnte. Er IST und scheint nicht, er biedert» sich nicht an und verschwendet keinen Gedanken daran, was andere über den katholisch aufgewachsenen denken könnten. Er ist sich selbst treu geblieben und wie ein Gentleman, der gerne Cutaway trägt und massangefertigte Hosen trägt, forderte er schon in der Vergangenheit immer die älteste Dame zum Tanz auf und sucht für sich selbst jedes Jahr den hässlichsten Weihnachtsbaum aus. Seinen Baum schmückt er immer allein zu den Klängen des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach. Herausforderungen scheut er nicht, sondern scheint diese gerade zu suchen. Seine ebenfalls aussergewöhnliche Frau Ursel aus dem Norden Deutschlands unterstützt ihn seit über 40 Jahren, zwei aussergewöhnliche Menschen sind dabei zu einem aussergewöhnlichen Paar verschmolzen.

Sein Sohn schenkte ihm zum letzten Weihnachtsfest etwas ganz Besonderes, der extra angebrachte Schriftzug «Charakter und Stil» verbarg sich dezent auf der Cognac Flasche. In der Tat blitzten diese Eigenschaften immer wieder an unserem Treffen durch. Der noch heute leidenschaftliche Eistänzer, der sich als Individualist nie für einen Mannschaftssport erwärmen lies, trägt selbstverständlich individuell gefertigte Manschettenknöpfe und die Zweit-Wohnung des Ehepaars ist mit auserlesenen Antiquitäten eingerichtet. Die Sonne strahlte am 28. 12. 2016 auf ihrer Terrasse und wirft besonders lange Schatten.

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Und hier noch eine grandiose Zugabe, die Johann Wanner auch gefallen dürfte. Wie sagte er doch in einem Interview:

„Wenn auf dem Eis eine anspruchsvolle Figur nach hundertfachem Üben plötzlich in Vollendung gelingt, macht mich das ähnlich glücklich wie ein perfekt geschmückter Weihnachtsbaum“. website

https://www.youtube.com/watch?v=_mX42087N4Q

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Leben im Jetzt

 

Gottlieben, ein 300 Seelendorf mit Fachwerkhäusern, idyllisch gelegen an einem geschützten Zugvogelreservat, lässt Raum und Zeit vergessen. Deshalb schien es mir nichts auszumachen, eine gefühlte Unendlichkeit auf den sympathischen Eigentümer der bekannten Gottlieber Hüppen, Dieter Bachmann zu warten. Ab und zu, wie das bei uns Menschen so typisch ist, wollten sich Gedanken einschleichen, um die etwas ungewöhnliche Wartezeit zu «interpretieren». Notorischer Zuspätkommer mit traumatischer Kindheitserfahrung, die jeden Termin zu einer Krise werden lassen? Damit lag ich natürlich völlig daneben, ein Anruf hätte genügt, um dieses Missverständnis des gegenseitigen Wartens  aus dem Weg zu räumen. Kurz und gut, es war einzig und allein meine Schuld, obschon mein Gesprächspartner ganz «gentlemanlike» diese allein auf sich nehmen wollte.

Irgendwie haben wir es dann doch noch geschafft, was ich auf die soziale Kompetenz meines Gesprächspartners zurückführe. Auch in seiner Firma setzt er dies ganz bewusst bei seinen Mitarbeitern ein. Ein Mann, der seine Mitarbeiter lieber mit einer wohlwollenden Dusche der Anerkennung und Loyalität coacht, statt ihnen ihr Fehlverhalten auf dem goldenen Tablett zu servieren.

Natürlich kommt dieses Wissen nicht von ungefähr, hatte sich der zweifache Familienvater doch Jahre zuvor in vielfältiger Weise betätigt: als Pionier mit einen MBA Abschluss in Singapur, als Firmengründer, als Organisator und Coach, ehe er die Firma des Familienunternehmens «Gottlieber Hüppen» vor 9 Jahren übernahm. Er hat einiges an Kreativität einfliessen lassen, um diese Firma zu neuem Leben zu erwecken. Das Sortiment ist beachtlich gewachsen, meine persönlichen Favoriten «Noix de Coco» und «Black Special Grand Cru» sollten Sie unbedingt probieren.

Ein charmantes kleines Hotel in Gottlieben direkt am Wasser soll an dieser Stelle erwähnt werden. Selbst von der NZZ wird es lobend erwähnt. In der Tat hat es einen ganz besonderen Charme, nicht zuletzt, weil ein kleines Kino zu individuellen Filmvorführungen einlädt. Spätestens bei Sissi kommen alle Frauenherzen ins Schwärmen. Die Napoleon Stube, erinnert an die vergangenen Zeiten dieser Berühmtheit. «So genoss bereits Königin Hortense Bonaparte sogenannte «Gaufrettes» aus Gottlieben, als sie von 1817 bis 1837 auf dem nahen Schloss Arenenberg lebte. Somit wurde auch ihr berühmter Sohn, der spätere Kaiser von Frankreich Napoleon III., ein begeisterter Anhänger der zarten Gottlieber Spezialität». Sie glauben mir nicht? Dann fragen sie am besten Matula, der löst den Fall ganz bestimmt für Sie.

Ein Mensch wie Dieter Bachmann blendet die Schattenseiten nicht durch Selbstbetrug aus, sondern steht dazu und akzeptiert diese als Teil des Lebens, an denen man wachsen und nicht resignieren sollte. Geholfen hat ihm das Buch von Eckart Tolle «Leben im Jetzt», aber auch eine Woche in einem Benediktinerkloster hat dazu beigetragen, einen Umgang mit den uns allen bekannten Ängsten und Zweifeln zu finden, bzw. sich davon nicht lähmen zu lassen. Demut und Dankbarkeit sind für ihn ein Schlüssel dazu, um nicht von ihnen beherrscht zu werden, sondern darüber zu herrschen. Eine wichtige Erkenntnis, in Richtung innere Freiheit, die nicht nur Dieter Bachmann dient, sondern uns allen von ungeheurem Nutzen sein kann.

Gottlieber Hüppen

Gottlieber Krone

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Rebellischer Gentleman

Zu einem Glas Champagner mit Churchill ist es leider nie gekommen aber mit dem Autor des Buches konnte ich dieses historisch bedingte Versäumnis nachholen und anstossen im LaSalle in Zürich. Ein Treffpunkt der kreativen Szene und innenarchitektonischer Traum aus verschiebbaren Wänden heisst es. Kurz, hier trifft sich die Züricher In-Szene – die Avantgarde. Also nichts für Spiesser! Und Ladies? Na ja… zugeben… besonders avantgardistisch sehen sie nicht aus, sie wirken in Zürich West leicht antiquiert und im schlimmsten Fall mit Hut deplatziert.

Aber, und jetzt kommt’s, das Essen im La Salle ist ausgezeichnet, ein Lüster an der Decke gibt der ehemaligen Schiffsbauhalle einen eleganten Touch und mit einem realitätsbezogenen Gentleman an der Seite verging die Zeit wie im Flug. Und noch eine kleine Randnotiz, die oft wichtiger ist, als wir meinen! Er war pünktlich und überliess mir den besseren Platz, das bedeutet, im Falle eines feindlichen Angriffes hätte es – ganz gentlemanlike –  ihn zuerst erwischt – ohne Flankenschutz – wie er war.

Aber Angriffe ist er gewohnt, der stellvertretende Chefredakteur der Weltwoche Philipp Gut. In einer Welt der «Konformisten» hat es jeder «Exot» schwer, der zudem als hartnäckiger Rechercheur bekannt ist. Besonders dann, wenn Leute beim Lügen ertappt werden, die als moralische Redenschwinger auftreten aber im eigenen Leben selbst versagen.

Nichtsdestotrotz, Streit an und für sich, oder das bewusste Legen irgendwelcher «Brandsätze im Wochentakt» gehören nicht zu Guts Motivation, sondern die Suche nach Wahrheit, gepaart mit einem Freiheits- und Unabhängigkeitsdrang. Schon als Kind prägten ihn diese «Tugenden», wohlwissend, dass Freiheit auch immer Verantwortung und Vertrauen bedeutet, im Gegensatz zu Misstrauen, welches unweigerlich Kontrolle mit sich bringt.

Für einen echten Schweizer ein Schreckensszenario und das Letzte was sich ein Eidgenosse wünscht, deshalb passt Philipp Gut wie ein Puzzleteil ins Bild eines Wilhelm Tell, vermutlich trat er deshalb neben vielen anderen Fernseh-Talkshows im Polit Stammtisch Tells Geschoss auf. Eines seiner Lieblingszitate ist allerdings nicht auf Tell zurückzuführen, sondern wesentlich älter, nämlich auf den antiken griechischen Historiker Thukydides.

«Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut».

Philipp Gut versteht sich keineswegs als Revolutionär, vielmehr als Rebell. Wie sich während des Gespräches herausstellte, bedarf es hier einer Unterscheidung, um ihm und seinem Anliegen gerecht zu werden. Als jemand, der Geschichte studierte, weiss er nur allzu gut, dass Revolutionäre den Umsturz beabsichtigen, ganze Meuten im Schlepptau mitziehen, Köpfe rollen und Blut in Strömen fliesst. Rebellen hingegen rufen zu Widerstand auf, sind tendenzielle Einzelkämpfer, selbst wenn sie um der Wahrheit willen hart bleiben, Menschenleben der Brutalität und Grausamkeit opfern, ist ihre Sache nicht. Dabei verliert ein Mensch wie Philipp Gut das gesunde Mass nie aus den Augen, vielleicht liegt es an seinem Studium der Philosophie, und an den damit verbundenen platonischen Kardinaltugenden, die sich unbemerkt in sein Leben eingeschlichen haben.

Der Wahrheit und nicht irgendeiner Ideologie verpflichtet, ist er unparteiisch. Daher prangert er von links bis rechts Heuchelei an, lässt sich nicht vereinnahmen oder instrumentalisieren. Trotzdem realistisch und ehrlich genug zu erkennen, dass niemand – auch kein Journalist – absolut objektiv agieren kann. Als Realist erkennt er das und blendet nicht aus, wie das Idealisten oft zu tun pflegen. Er lebt von Fakten und analysiert diese, geschichtlich Bewährtes fliesst in sein Denken ein, wird übernommen bzw. den jeweiligen Umständen angepasst – ein Rad muss schliesslich nicht erfunden werden, wenn dieses schon existiert und es obendrein noch tadellos funktioniert.

Alle sehen es, aber keiner wagt es zu sagen bzw. zu schreiben: das Schicksal eines Einzelkämpfers mit einem Hang zum Schöngeistigen. Für seine Dissertation, die mit dem Prädikat summa cum laude ausgezeichnet wurde, erhielt er den wissenschaftlichen Förderpreis der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft. Ohne dieses Abtauchen in die Welt der Literatur und dazu gehört das Schreiben von Büchern, wäre dieses Dasein wohl kaum erträglich, am Ende steht man ziemlich allein.  Auch dieser Tatsache sieht ein Realist wie Philipp Gut ins Auge. Es ist wie es ist. Auf der Suche nach Wahrheit mobilisiert man keine Massen, meistens herrscht kollektives Schweigen, das war schon immer so und wird immer so sein.

 

 

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Ach, sagen Sie mir einen Mann, der nicht mehr will….

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Ihr Lachen bezaubert, entwaffnet und ermutigt, herzlich, stilvoll und zugleich unendlich gelassen. Eine echte Wiener Salon Dame, gibt Einblicke in ihr Leben und ihr Denken. 16 Jahre lang war Lotte Tobisch als Organisatorin des Opernballs im Einsatz und erlebte dabei Demonstrationen, Starrummel und Stornierungen. „Den Opernball habe ich so genommen wie ich sehr vieles und vor allem mich selber nehme: Ernsthaft machen aber nicht ernst nehmen».  Eine aussergewöhnliche Frau und ganz lady like ist sie kein Mensch, der seine Umgebung unentwegt mit seinen eigenen Sorgen belastet….

Denken Sie gerne über sich nach?

Über mich nicht so sehr, ich denke über das Leben und über andere Menschen nach. Wenn sie sich allerdings ein Leben lang mit anderen Menschen beschäftigen, dann kommt man wiederrum auf sich selbst zurück. Man ist ja nicht so viel anders. «Liebe deinen Nächsten wie dich selbst» denn dein Nächster ist wie du.

Gelassenheit, Selbstironie haben diese Tugenden des Alters an Bedeutung gewonnen?

Natürlich bin ich im vorgerückten Alter gelassener und im Umgang mit Menschen nachsichtiger, rücksichtsvoller und vorsichtiger im Urteil geworden. Ein Grund, den ich schon erwähnt habe, liegt darin, dass man sich über die anderen selbst kennengelernt hat. Im Moment gelte ich überall als Vorbild, das bin ich nicht. Ich habe in meinem Leben viele  Fehler und auch Blödsinn gemacht.

Intellektuelle und Denken z.B. Adorno haben ihr Leben begleitet. Wie kamen Sie zu diesen Philosophen.

Es waren Zufälle und es war mir offenbar gegeben, diese beim Schopfe zu packen. Ich hätte nie gedacht, dass eine freundschaftliche Beziehung mit dem grossen Adorno wachsen könnte, von der ich unendlich profitiert habe.

Aber er wollte ja mehr?

Ach, sagen Sie mir einen Mann, der nicht mehr will. Natürlich habe ich ihm gefallen. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass es nicht nur auf die Männer, sondern auch auf die Frauen ankommt.  Adorno hat sehr bald gemerkt, dass da nichts ist, er hat mich interessiert und ich habe ihn interessiert und so hat man sich gefunden. Das wurde dann eine echte Freundschaft, die so weit ging, dass er mir alle seine Kümmernisse anvertraute.

Sie kommen aus gutem Haus und sind mit Personal aufgewachsen, hatten keine finanziellen Sorgen. Haben Sie eine Ahnung wie es Menschen geht, die das nicht haben?

Einerseits bin ich in einem goldenen Käfig aufgewachsen, andererseits habe ich während des Krieges keinen Groschen Geld gehabt und habe das Leben 1945 mit all seiner Brutalität kennengelernt. Mein Fazit: Nimm das Leben wie es ist und nicht wie du es dir vorstellst! Revolutionen können unendlich viel verändern, nur eines nicht – den Menschen. Das sollten wir zur Kenntnis nehmen. Auch, dass wir nicht so grossartig sind wie wir meinen und glauben, auf alles Anrecht zu haben.

Anti aging, aktiv Aging, was denken Sie, wenn man Ihnen sagt, was Sie essen sollen, wie Sie sich bewegen sollen und was Sie denken sollen damit sie gesund alt werden?

Ich benutze seit eh und je Nivea Creme und habe niemals eine Diät gemacht. Der Mensch hat ein Ablaufdatum, wie alles in der Welt, für mich wäre es eine Horrorvorstellung mit «Ersatzteilen» 200 Jahre leben zu müssen. Man hat ein Recht zu leben und ein Recht zu sterben, und ich will sterben. Alles was verordnet und verboten wird, halte ich für völlig falsch, ein gewisses Mass an Erfahrungen soll man den Menschen lassen.

Ihre Beziehung zu Buschbeck war die grosse Liebe Ihrer Lebens und Sie sagen die Fröhlichkeit ist heute noch der Humus dieser Beziehung?

Ach ja, die Fröhlichkeit ist so eine Sache, ganz so fröhlich, wie ich aussehe bin ich nicht. Vielleicht ist es weniger die Fröhlichkeit als eher die Verbundenheit mit dem Leben. Erfahren durfte ich das in einer 11jährigen glücklichen Liebe. Ich bin kein Freund, der seine Umgebung unentwegt mit seinen eigenen Sorgen belastet, die Freuden hingegen teile ich gerne. Aber Leiden, Kümmernisse, meine Bedenken und Traurigkeit gehören mir, das mache ich mit mir aus.

Auch Ihre Einsamkeit?

Ich bin gerne allein aber einsam bin ich eigentlich nicht. Ich habe viele jüngere Leute um mich, die mich gerne um Rat fragen, denen sage ich allerdings, macht es nicht so wie ich, sondern werdet eigenständig und lasst euch nichts einreden.

Ich finde, so lange man kann sollte man etwas tun, vor allem dann, wenn es etwas ist was anderen zugutekommt. Was aber bleibt und wirklich wichtig ist, ist die Liebe.

 

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